9. Internationale Gold Race

Die Ergebnisse:

Klasse:   Oldtimer Touristen
Klasse:   Oldtimer Sport
Klasse:   Orientierung B/C
Klasse:   Orientierung A
Klasse:   Orientierung N

8. Internationale Gold Race

Die Ergebnisse:

Klasse:   Oldtimer Touristen / Exoten
Klasse:   Oldtimer Sport
Klasse:   Orientierung B/C
Klasse:   Orientierung A
Klasse:   Orientierung N

Ein Bericht aus der "Jülicher Zeitung" zur 8. Int. Gold Race:

                                                            GLÜCKSTREFFER

Am 28.August lockten gleich zwei Oldtimerveranstaltungen. Neben dem „Gold Race“ gab es da noch in Solingen die „Klingenfahrt“. Als Wuppertaler ergab sich also die Frage, Warum in die Ferne schweifen? - das Gute liegt so nah! Allerdings ist das so eine Sache mit der langfristigen Planung. Einen Fahrer plus Oldtimer zu finden, der schon Monate vorher zusagt ist schwierig aber in Solingen nötig. Die Solinger sind schon Wochen vorher ausgebucht. So entschloss ich mich für die Reise nach Jülich. Als mein Clubkollege Rolf Kramer seinen Urlaub beendet hatte, konnten wir noch rechtzeitig nennen. Der Ascona B mit Venyldach und Automatikgetriebe wurde vom Schwiegersohn vorbereitet und los ging es. Die Anreise über die A4 gestaltete sich etwas zäh. Trotzdem trafen wir rechtzeitig in Jülich ein. In der Stadthalle überraschte mich die Stimme von Peter Beckers. Über Lautsprecher glaubte ich im Foyer die Fahrerbesprechung zu hören und bereits einen Teil versäumt zu haben. Doch das war die Beifahrerschulung für Newcomer, die da zu hören war, der Pulsschlag senkte sich. Wir stellten uns in die Reihe zur Papierabnahme. Dass diese sich so langsam fortbewegte, lag hauptsächlich an den Teilnehmern, die zum großen Teil wohl zu blöd oder faul sind komplette Nennungen auszufüllen.

Nach zwei bis drei Kaffee und der wirklichen Fahrerbesprechung wurde es dann ernst. Schon die erste Aufgabe signalisierte einige Hürden. Die kurze Wendemöglichkeit entpuppte sich als Anliegerzone und schon war eine große Runde angesagt. In der ersten Etappe kassierten wir 20 Strafpunkte. Einer blieb mir bis heute verborgen, der andere war klar. Meine Freude über den gefundenen Weg durch den Ortskern über die Mini-Straßen war so groß, dass ich prompt eine Überlappung übersah. In der zweiten Etappe kam eine Kontrolle hinzu. Im letzten Abschnitt verdoppelte sich die Fehlerquote auf 60 Strafpunkte. Hier war eine negative Kontrolle bereits eine Sekunde nach dem Notieren als Fehler erkannt und ein Chinesenzeichen war nach Natur zu lösen. Der dritte Fehler ist unbekannt. Beim Vergleichen der Bordkarten mit dem Team Hurtmann / Walendy waren kaum Unterschiede zu erkennen und auch Familie Kaspers waren immer da, wo man sein sollte. Dann das Endergebnis. Mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,3 Punkten (aus zwei Sollzeitprüfungen) hatten Kramer/Reichler den glücklicheren Tag und die Nase vorn. Hinter Vater und Sohn Kaspers kamen Helmut Hurtmann /Ricarda Walendy als dritte ins Ziel.

Natürlich prägt solch ein Ergebnis meine Sichtweise, trotzdem muss man dem Veranstalter objektiv bescheinigen, eine Fahrt mit wenigen kleinen Fehlern durchgeführt zu haben. So müssen die Staus bei den Sonderaufgaben behoben werden. Ansonsten, tolle Fahrtunterlagen, schöne Route, zügige Auswertung, freundliche Helfer, zivile Preise, die einmaligen Matchbox-Erinnerungen und leckeres Essen (auch wenn es kein Eis gab).

Es hat richtig Spaß gemacht! Mein Tipp fürs nächste Jahr: Keine Terminüberschneidung mit den Solingern, dann kommen noch mehr!    Mario Reichler



Hallo MSC Huchem-Stammeln,

auch wenn unsere diesjährige Teilnahme an dem Gold - Race nicht so erfolgreich war, wie wir gehofft hatten, hatten wir doch viel Spaß. Außerdem haben wir viel gelernt - wir kommen wieder!

Danke für die perfekte Veranstaltung, es hat sich wieder sehr gelohnt bei euch zu starten!

Grüße Michael Groß
(Mini Club Leverkusen - '98er Mini Cooper)


Fotos der Gold Race 2004:


Ein Vorbericht aus der Zeitung "Super Sonntag" zur 8. Int. Gold Race:

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